In dieser Rubrik möchten Fussballspieler der letzen Jahre vorstellen, welche alle etwas gemeinsam haben: Kultstatus. An diese Spieler wird man sich noch lange erinnern, obwohl sie zum Teil bereits nicht mehr aktiv Fussball spielen. Diese Fussballer muss man einfach kennen...
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Armand Deumi - FC Thun
Er kam im Sommer 2002 zu Thun. Schnell wuchs er zu einem der besten
Verteidiger der NLA heran. Er wurde Nationalspieler Camerouns. Er
führte Thun zu einem sensationellen Vizemeistertitel und in die
Champions League. Und trotz zahlreiche gute Angebote blieb er in Thun.
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Massimo Ceccaroni - FC Basel
Er hielt dem FC Basel 25 Jahre lang die Treue. Nach dem Wiederaufstieg in die NLA (1994) holte er mit dem FCB 2002 das Double. Seine Clubverbundenheit, sein Kampfeswille und die Tatsache, dass er in der obersten Spielklasse kein einziges Tor erziehlte machen ihn zur absoluten Kultfigur in Basel.
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Giovane Elber - Grasshopper Club Zürich
Der Brasilianer ist ohne Zweifel ein Weltstar. Von der AC Milan ausgeliehen zeigte über über 2 Jahre sein Können bei den Grasshoppers. Er bewahrte GC vor dem Abstieg in die NLB und wurde Schweizer Cupsieger. Elber wechselte danach in die Bundesliga und war dort über 10 Jahren einer der gefährlichsten Stürmer überhaupt.
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Charles Amoah - FC. St. Gallen
FC Winterthur, FC Frauenfeld, FC Wil, FC St.Gallen, SK Sturm Graz, Austria Salzburg und SV Gössendorf. Dies sind die Stationen des Topskorers der Saison 99/00, der mit seinen Toren grossen Anteil am letzten Meistertitel der Espen hatte und deshalb in der Ostschweiz nie vergessen werden wird und immer noch Kultstatus besitzt.
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Ricardo Cabanas - Grasshopper Club Zürich
Kein GC Spieler identifizierte sich so mit dem Verein wie Ricardo Cabanas, in seiner Karriere holte er 3 Meistertitel und qualifizierte sich mehrfach für den Uefa Cup. Anfangs 2006 wechselte er nach Köln, seiner zweiten Auslandstation nach Guingamp.
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Fabrice Borer - FC Sion
Er stand beim 9. Cupsieg des FC Sion im Schatten von Stephan Lehmann, und auch beim 10. Sieg der Walliser stand nicht er zwischen den Pfosten. Trotzdem, die jüngere Vergangenheit des FC Sion ist eng verbunden mit dem Namen Fabrice Borer.
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Marcel Koller - Grasshopper Club Zürich
Er war auf dem Rasen eine Arbeitsbiene, ein Kämpfer, eine klassische "Nummer 6", stets fair und loyal, nimmermüde, fußballverrückt: "Ein Leben ohne Fußball kann ich mir nicht vorstellen, dann wäre ich tot." Zur Zeit hat er das Traineramt beim VFL Bochum in der Bundesliga ine.
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Ivan Zamorano - St.Gallen
Als Transferflop abgestempelt avancierte er zum Publikumsliebling im Espenmoos. Er wurde zwar nie Schweizermeister, doch als Torschützenkönig machte er sich einen Namen. Seine grossartige Karriere endete im Jahr 2003.
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Stephane Chapuisat - Lausanne-Sports
Chapuisats Profikarriere begann 1987 bei Lausanne-Sports und endete nach 18 Jahre Fussball auf höchstem Niveau mit 750 Spielen und knapp 300 Toren. Vom Schweizermeister mit GC bis zum Weltpokalsieger mit Dortmund hat Chappi alles erreicht. Einer der ganz grossen unseres Landes.
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